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EGO 11 Planet Eclipse cal.68 midnight schwarz

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Price: 1,189.00

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Description

EGO 11 Planet Eclipse .68 Cal Midnight Verkauf ab 18 Jahren. Altersnachweis erforderlich. Technische Spezifikationen Trends und neue Anforderungen im Paintball vorauszusehen und diese zeitnah so umzusetzen, dass der Spieler den neuen Anforderungen gewachsen ist, ist heutzutage eine der wichtigsten und schwierigsten Aufgaben eines Herstellers. Dabei ein Produkt abzuliefern welches in sämtlichen Bereichen Jedem zusagt ist nahezu unmöglich. Planet Eclipse ist stolz darauf sehr schnell auf die sich ständig ändernden Anforderungen in unserem Sport zu reagieren; und somit Kunden das zu geben was sie heute brauchen. Unser Ziel ist es den Spielern die Flexibilität zu geben Ihren Markierer genau so einstellen können wie sie es möchten. Diese Philosophie war nie offensichtlicher als in der neuen EGO11. Das Hauptziel der Markiererentwicklung bei Planet Eclipse bestand in den vergangenen 18 Monaten darin, dass Schussverhalten der Markierer weiter zu optimieren; sehr sanft laufende Markierer mit deutlich reduziertem Schussgeräusch, die unglaublich brüchige Turnier Paint verschießen können. Die Geschwindigkeit des Markierer Bolzens ist der Schlüssel um das Schussgefühl zu optimieren ? je sanfter die Vorwärts- bzw. Rückwärtsbewegung des Bolzensystems abläuft, desto sanfter fühlt sich der Markierer bei der Schussabgabe an ? allerdings reduziert eine sanftere Bolzengeschwindigkeit auch die maximal mögliche Schussrate des Markierers und so kommt es wie bei allem im Leben zu einem Ziel Konflikt: Entweder ein sehr sanft schießender oder ganz und gar auf Speed ausgelegter Markierer. Was, wenn du deine Ego11 gerne so kompromisslos schnell haben willst, wie die vorangegangenen Egos? Wie erreichst du den Speed, wenn der Markierer auf Smoothness getrimmt ist? Was, wenn du mit 15 BPS schießen, und dennoch eine sanfte Gun haben möchtest? Was, wenn du aufgrund heutiger Turnierregelungen nur 12 oder weniger BPS schießen darfst und die Gun so sanft wie nur irgend möglich laufen soll? Wie soll das alles in einem einzigen Markierer funktionieren? Bis jetzt war dies einfach nicht möglich ohne große nachträgliche Änderungen, wie zeitraubenden Einstellungsarbeiten, Eingriffen in das pneumatische System oder gar der Verwendung von teuren und fragwürdigen Nachrüstteilen. Dies ist nicht länger der Fall, nicht mehr. Die Ego11 ist mit einem Magnetventil, hergestellt von MAC Valves USA, ausgestattet, welches, zum ersten Mal in der Paintball Industrie, über zwei integrierte Durchflusskontrollen verfügt. Jede der Beiden Durchflusskontrollen beinhaltet eine Einstellschraube (viertel Umdrehung) und eine 10 stufige, in das Magnetventil eingeätzte Skala. Die Durchflusskontrollen dienen dazu, die Geschwindigkeit des Rammers in der Vor- bzw. Rückwärtsbewegung getrennt voneinander zu steuern so dass der Spieler (das erste Mal überhaupt bei einem ?Poppet? Markierer) das Schussverhalten seines Markierers mit einem simplen Dreh eines Schraubendrehers auf seine persönlichen Vorlieben anpassen kann. In der Zeit, die man benötigt den Tournament Lock auszuschalten, kann die Ego11 von einem unbegrenzten Hochgeschwindigkeitsmonster zum sanftest schießendem ?Poppet?, welches du je ?fühlen? durftest ? oder alles dazwischen, werden. Die analoge Einstellung ermöglicht eine stufenlose Anpassung der Geschwindigkeit des Rammers in der Vor- und Rückwärtsbewegung und bietet so eine noch nie dagewesene Einflussnahme auf die dynamischen Eigenschaften des Markierers. Natürlich ist das Magnetventil nicht die einzige Komponente, die generalüberholt wurde. Ein Blick auf das Griffstück zeigt die weiteren Veränderungen deutlich, wie zum Beispiel den neuen POPS Flaschenanschluss (ASA). POPS ist die Abkürzung für ?Push-On-Purge-System? und funktioniert nach einem neuen Konzept, was Auf/Zu ASAs angeht. Die Idee dahinter ist ganz einfach, ziehe das Vorderteil des POPS in Richtung Luftsystem zurück, dabei wird der Pin des Luftsystem geöffnet und der Markierer unter Druck gesetzt bevor das Vorderteil in seiner Endposition verriegelt wird. Dieser Vorgang dauert nur den Bruchteil einer Sekunde. Einmal unter Druck gesetzt bleibt das Vorderteil daraufhin so lange in Position bis der seitliche Druckknopf des POPS gedrückt wird. Dann springt das Vorderteil ein Stück nach vorn und der Markierer wird entlüftet. Auch das nimmt nicht mehr Zeit in Anspruch als den Bruchteil einer Sekunde und erfordert keinen nennenswerten Kraftaufwand. Das POPS wird über das bewährte, nun mit einem größeren Verstellbereich ausgestattete T-Slot Montagesystem mit dem Griffrahmen verbunden und verfügt das erste Mal in der Planet Eclipse Historie über einen vorne angebrachten Schlauchanschluss mittels eines neuen Fittings, für den weder Teflonband noch Loctite zum abdichten erforderlich ist und so schnell und einfach mit einem Inbusschlüssel gewechselt werden kann. Über das nun deutlich kürzere Schlauchstück gelangt die Luft in den mit einem neuen Swivel mit angewinkeltem Schlauchanschluss versehenen, außergewöhnlichen SL3 Regulator. An dieser Stelle folgt eine kleine Einführung in den Eclipse SL3 Regulator. Dieser Regulator wurde zuerst bei der SLS und anschließend bei der Geo2 verwendet. Der SL3 basiert auf der Einfachheit der vorangegangenen Eclipse Regulatoren während in ihm gleichzeitig eine ganze Menge neuer Features stecken. Erwähnenswert sind hier die Regulatorendichtung mit erhöhter Lebensdauer in Verbindung mit einem neuen Dichtungssystem welches das Umdrehen, bzw. den Austausch der einzelnen Dichtung ermöglicht ohne im Falle eines Dichtungsdefektes gleich den ganzen Regulator Kolben wechseln zu müssen. Das Regelverhalten wurde gesteigert und ermöglicht die Verwendung von Luftsystemen mit HP (Hochdruck mit bis zu 850 psi) und LP (Niederdruck mit 450 psi) bei einer überlegenen Performance. Ein Wechsel zwischen beiden Systemen wirkt sich nicht auf die Schussgeschwindigkeit des Markierers aus. Der Lohn der gesteigerten Performance wird offensichtlich, wenn man mal in eine Spielsituation kommt, bei der man sein Luftsystem bis auf 200-300psi Restdruck ?auspressen? kann ohne an Schussgeschwindigkeit einzubüßen. Die Aufmerksamen haben wahrscheinlich schon bemerkt, dass der Abstand zwischen dem Griffrahmen und dem SL3 Regulator größer geworden ist. Dies machte die Verwendung des neuen Solenoids möglich; der Griffrahmen wurde ein Stück nach hinten versetzt, was mehr Platz zwischen Abzugsbügel und Regulator bringt, wodurch wiederum die Unterstützung und die Kontrolle über den Markierer weiter gesteigert wird ohne jedoch Abstriche an den gewohnt kompakten Maßen und dem scharfen Handling zu machen, an die sich Ego Spieler gewöhnt haben. Der Griffrahmen und die Griffe sind bei der EGO11 komplett überarbeitet. Das Griffrahmenprofil erlaubt nun eine höhere Griffposition um die rückwärtige Hand näher an die Laufachse und damit an die Schussbahn zu bringen. Der Ego11 Griff ist im Mittelteil schlanker und sinkt in den Griffrahmen ein. Die Gummikonsole passt sich nun ergonomischer in den Griff ein und macht gibt der EGO 11 den ergonomischsten Griff aller EGOs. Durch weitere, kleine Änderungen wird sichergestellt, dass beim zu festen Anziehen der Griffschalenschrauben die Griffschalen und internen Komponenten der Ego11 nicht beschädigt werden können. Im Inneren des schützenden Griffrahmens liegt das elektronische Herz der Ego11, dass Board. Entwickelt und gebaut um jeden Gedanken an Tuning Boards sofort im Keim zu ersticken, verfügt das Ego11 Board über alle Eigenschaften die ein ambitionierter Spieler braucht. Das große LCD Modul liefert besten Kontrast selbst bei hellstem Sonnenschein und verbraucht dabei wesentlich weniger Energie als seine OLED Brüder. Für Indoor Nutzung kann eine Tru Color Hintergrundbeleuchtung nach Wunsch angepasst werden. Sollte das LCD Modul Schaden nehmen kann es einfach ausgebaut und ersetzt werden. Lieferung ab 30.9.2010

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